Schwere Verletzung überschattet Niederlage vom VFL Eintracht Hagen

Eine schwere Verletzung überschattet das Spiel des VFL Eintracht Hagen gegen ASV Hamm. Nach einem Foul eines Spieler des ASV Hamm verletzte sich Sebastian Schneider schwer an seinem Wurfarm. Die Schiedsrichter waren in sehr vielen Aktionen nicht auf der Höhe. Viele versteckte Fouls an den Hagenern wurde gar nicht gepfiffen. Auch härtere Fouls sind die Schiedsrichter übergangen. Nur im Gegenzug pfiffen sie alles gegen die Hagener. Wir hoffen trotzdem das Sebastian Schneider bald wieder spielen kann. Eintracht Hagen verlor mit 21 : 23 Toren.

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VFL Eintracht Hagen gewinnt 30 : 24 gegen Bad Schwartau

Was ein Spiel in der Arena am Ischeland. Die Spieler des VFL Eintracht Hagen wussten um was es ging am heutigen Abend. Dies merkte man in den ersten 30 Minuten. Die Abschlüsse waren besser wie im letzten Spiel, die Defensive machte heute einen sehr guten Eindruck. Tobias Mahncke der Mann des Spiels. Die Spieler konnten sich beim dem horrausragende Torwart bedanken. Die Fans gingen in der Arena richtig mit. Standing Ovation für diese Leistung heute. Damit hat der VFL Eintracht Hagen, zwei wichtige Punkte eingefahren. Wollen wir auf die letzten Spiele achten. Das nächste Heimspiel am 20.05.2016 in der Arena am Ischeland.

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Im viel bemühten „Alles oder Nichts“-Spiel gelang Handball-Zweitligist VfL Eintracht Hagen vor 1300 frenetischen Zuschauern nach zuvor vier Niederlagen in Serie ein Befreiungsschlag im Kampf um den Klassenerhalt. Angesichts der tollen Unterstützung bedankte sich Trainer Lars Hepp nach dem Schlusspfiff noch vor jeder Analyse der Leistung seiner Schützlinge zuerst beim Publikum: „Wie uns das Publikum von der ersten Sekunde an unterstützt und die Jungs damit förmlich getragen hat, das war wirklich überragend. Wir sind sehr dankbar dafür, dass wir trotz der schwierigen sportlichen Situation seit Monaten diese tolle Unterstützung erfahren.“ Mit ihrer aufopferungsvoll kämpfenden Spielweise machte es die Mannschaft es dem Publikum diesmal auch leicht, den Funken überspringen zu lassen. Keinen Ball gaben die Grün-Gelben verloren, reihenweise sah man auch die Zwei-Meter-Hünen hinter verloren geglaubten Bällen her hechten und sie zurückerobern. Exemplarisch führte Hepp hierfür Julian Renninger auf, der nach einem vergebenen Gegenstoß zurücksprintete und dem Gegner den Ball in aussichtsreicher Position postwendend von hinten aus der Hand spitzelte.

Trotz der großen Bedeutung der Partie gingen die Gastgeber keineswegs nervös oder gehemmt ins Spiel. Im Gegenteil, von der ersten Sekunde an machte der VfL klar, dass es für die Gäste aus der Marmeladenstadt kein Zuckerschlecken wird, einen Treffer zu erzielen. Immer wieder biss sich der Schwartauer Haupttorschütze Jan Schult in der Anfangsphase die Zähne aus, egal ob im Eins-gegen-Eins gegen Pavel Prokopec, oder aber bei seinen Versuchen über die Mitte zum Erfolg zu kommen. Hier leitsteten Marc Strohl und Thomas Rink herausragende Arbeit, verdichteten immer wieder die Räume für ihre Nebenleute und waren im Zweikampf kaum zu bezwingen. Hinter massiven und doch beweglichen Defensivreihe avancierte einmal mehr Torhüter Tobias Mahncke zum überragenden Spieler und Matchwinner. Satte 21 Paraden verzeichnete der Schlussmann während sein Gegenüber Dennis Klockmann, einer der stärksten Keeper der Liga, diesmal nur neun Bälle abwehrte. Allerdings tauchten die Gastgeber auch immer wieder frei vor seinem Kasten auf – Lohn der guten Abwehrarbeit, die häufig zu Möglichkeiten im Konter oder der zweiten Phase führte. Bis zur Pause nutzte die Hepp-Sieben diese Vorteile zu einem Fünf-Tore-Vorsprung. Nach dem Seitenwechsel verpassten es die Hagener allerdings, sich vorzeitig vorentscheidend abzusetzen. So witterten die Schwartauer beim 24:20 (52.) noch einmal Morgenluft, vergaben aber einige klare Wurfgelegenheiten. Dies gab den Hausherren den nötigen Auftrieb und die Möglichkeit, die Entscheidung herbeizuführen.

„Wir haben uns konzentriert vorbereitet und hart auf diese Partie hingearbeitet. Aber wir haben nicht den nötigen Spaß am Spiel verloren, sondern viel Spaß gehabt. Dann geht vieles leichter“, berichtete Dragan Tubic nach dem Schlusspfiff. Milan Weißbach, der erstmals nach seiner Achillessehnenverletzung wieder im Kader stand, wollte gar nicht auf seine Rückkehr eingehen: „Ich stehe nicht im Vordergrund, sondern die starke Leistung, die wir abgerufen haben. Die Jungs haben das sensationell gelöst.“ Abschließend gab es auch noch Lob für den Matchwinner – ausgerechnet von Gästetrainer Torge Greve, der bereits mit Mahncke zusammengearbeitet hat: „Es freut mich für Tobi, dass er so eine überragende Leistung gezeigt hat – allerdings hätte es nicht unbedingt gegen uns sein müssen.“

VfL: Mahncke (21/1 Paraden), Ferne (1/1 Paraden); Tubic (8), Schneider (3), Rink (1), Renninger (1), Strohl (1), Aschenbroich (4), Reinarz (3), Ciupinski (3), Prokopec (4/4), von Boenigk (2).

Schwartau: Mallwitz, Klockmann (9 Paraden), Glabisch (4), Milde (1), Akermann (1), Hansen, Ranke, Waschul (1), Schult (6), Pankofer (4), Fuchs, Wischniewski, Bruhn (4), Metzner (3).
Text VFL Eintracht Hagen

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VFL Eintracht Hagen verliert – Erlangen als erster Aufsteiger in die 1. Bundesliga


Der VFL Eintracht Hagen verliert gegen den HC Erlangen. Es war mehr drin für die Hagener, viele Fehlwürfe in der ersten wie auch zweiten Halbzeit.
Am Anfang hielten die Hagener mit am Ende gaben sie sich auf.
Erlangen feiert in der Ischeland Arena ihren Aufstieg in die erste Handball Bundesliga.

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Auto durchbricht Brückengeländer

Aus bisher ungeklärter Ursache durchbrach ein Fahrzeug die Brücke an der Bahnstr.
Die Insassen konnten sich selbst befreien und kamen in umliegende Krankenhäuser.
Zur Bergung des Fahrzeuges wurde ein Kran der Dortmunder Feuerwehr angefordert. Das THW leuchtete die Einsatzstelle aus.

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Phoenix Hagen zeigt eine Super Leistung gegen den MBC

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PHOENIX HAGEN TRIUMPHIERT BEIM WICHTIGEN HEIMSIEG GEGEN DEN MBC
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Die Situation schien dramatisch für Phoenix Hagen nach dem Punkteabzug
durch den Lizenzligaausschuss der Beko Basketball Bundesliga. Vor dem
Spiel stimmten der Aufsichtsratsvorsitzende Sven Eklöh und Hagens
Oberbürgermeister Erik O. Schulz die 3.059 Zuschauer in der Arena am
Ischeland auf den Kampf um den Klassenerhalt ein. Bei lautstarker
Unterstützung der Fans entschieden die Feuervögel eines der wichtigsten
Spiele der Saison am 29. Spieltag mit 102:81 (50:48) gegen den
Mitteldeutschen BC für sich.

Das Personal:

Für die Feuervögel standen Brandon Jefferson, David Bell, Jonas Grof,
Ivan Elliott und Owen Klassen in der Starting Five. Bei den Wölfen
begannen Marcus Hatten, Frantz Massenat, Dominique Johnson, TaShawn Thomas
und Chris Otule.

Der Spielverlauf:

Die Feuervögel setzten früh auf ihre Dreierstärke: Jefferson und Elliott
trafen die ersten beiden Körbe jeweils aus der Distanz. Die Wölfe
dagegen kamen eher durch Korbleger zu Punkten. Einen 8:13-Rückstand (4.)
wandelte Phoenix in weniger als einer Minute in eine 14:13-Führung um.
Das Hagener Patentrezept waren weiterhin Treffer vom Parkplatz. Adam Hess
war der glückliche Schütze, der gleich viermal erfolgreich war und den
Vorsprung zum 28:19 in die Höhe schraubte (9.).

In Person von Hatten und Massenat entdeckten nun auch die Wölfe das
Dreierwerfen für sich. Der nachverpflichtete James Southerland verkürzte
ebenfalls für drei auf 36:34 (13.). Durch Treffer von Louis Darby und
Thomas übernahm der MBC wieder die Führung. Die wechselte in dieser
extrem engen Phase jedoch mehrfach. Mit dem ersten Hagener Dreier im
zweiten Viertel holte Jefferson eine 48:45-Führung (19.). In die Pause
ging es mit 50:48.

Phänomenal begann die zweite Hälfte. Die Feuervögel spielten sich in
einen wahren Offensiv-Rausch. Den 10:0-Lauf von Klassen, Elliott und
Jefferson konnte erst Otule zum 60:50 stoppen (22.). Die Hagener Führung
blieb zweistellig, da Elliott, Mann und Jefferson weitere Dreipunktewürfe
hinterherschoben. Mann erreichte mit dem 79:61 den bis dahin höchsten
Vorsprung von 18 Punkten (29.). Bei dieser Differenz blieb es auch, als
mit einem 81:63 das Schlussviertel anbrach.

Zwei Minuten brauchte es bis zum nächsten Treffer der Partie, einem Dreier
von Elliott. Gegen diese 21 Punkte Rückstand kämpften die Wölfe in den
letzten Minuten an. Bis auf zwölf Punkte schmolz der Hagener Vorsprung
zwischenzeitlich tatsächlich noch. Doch zwei Dreier von Mann und Bell zum
94:76 waren schon so etwas wie die Vorentscheidung (36.). Die magische
100-Punkte-Marke knackte Mann. Jefferson sorgte für den Endstand von
102:81.

Das Fazit:

Die Halbzeitführung nur knapp, der direkte Konkurrent lauert auf Fehler
– und was machen die Feuervögel? Legen ein sensationelles drittes
Viertel mit 31:15 hin. Den Sieg ließ sich Phoenix danach nicht mehr
nehmen. 16 von 33 Dreiern (48 Prozent) waren ein Schlüssel zum Erfolg.
Den sonst ebenfalls aus der Distanz wurfstarken MBC kontrollierten die
Hagener und ließen nur 6 von 22 Dreiern zu (27 Prozent). Den Rebound
gewannen die Gastgeber mit 44:35. Gleich sechs Hagener Spieler um
Topscorer Brandon Jefferson (20) punkteten zweistellig. Kapitän David
Bell gelang mit 15 Punkten und 12 Assists sein erstes Double-double.

Die Trainerstimmen:

Ingo Freyer (Phoenix Hagen): „Das war ein wichtiger Sieg, aber eben auch
nur ein Sieg. Wir müssen in den letzten fünf Spielen so weitermachen.
Wir brauchen unbedingt weitere Siege. Die Stimmung im Team war gut, aber
wir müssen eben immer konzentriert bleiben. Im dritten Viertel haben wir
konsequent verteidigt und darum auch offensiv gut gespielt. Im letzten
Viertel haben wir das Spiel dann gut zu Ende gebracht. Wir haben heute in
wichtigen Phasen die Dreier getroffen. Aber es ist nichts entschieden, wir
müssen weiter hart arbeiten.“

Predrag Krunic (Mitteldeutscher BC): „Es war ein verdienter Sieg für
Hagen. Im dritten Viertel haben wir das Spiel verloren. Da haben wir
schlecht verteidigt und offensiv falsche Entscheidungen getroffen. Wir
haben in dieser Phase viele leichte Punkte zugelassen. Hagen hat in der
zweiten Hälfte besser verteidigt, das war entscheidend.“

Die Statistik:

Phoenix Hagen – Mitteldeutscher BC 102:81 (50:48)

Phoenix Hagen: Jefferson (20/4), Elliott (19/5, 8 Reb.), Mann (18/2, 9
Reb.), Bell (15/1, 12 Ass.), Hess (12/4), Klassen (10), Geske (8), Grof,
Krume.

Mitteldeutscher BC: Thomas (16/1), Massenat (16/2, 7 Ass.), Southerland
(15/1, 10 Reb.), Hatten (12/2, 8 Reb., 9 Ass.), Otule (10), Johnson (6),
Darby (6), Haukohl, Zinn, Maier.

Stationen: 14:13 (5.), 28:21 (10.), 37:38 (15.), 50:48 (20.), 71:54 (25.),
81:63 (30.), 88:76 (35.), 102:81 (40.).

Zuschauer: 3.059

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Herausgeber:
Basketball Hagen GmbH & Co. KGaA

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PHOENIX VERLIERT TROTZ AUFHOLJAGD KNAPP GEGEN BREMERHAVEN

In der Crunchtime wurde es noch einmal richtig eng, dennoch unterlag
Phoenix Hagen den Eisbären Bremerhaven am 27. Spieltag der Beko
Basketball Bundesliga mit 82:86 (37:40). Nach einem Rückstand von 18
Punkten zeigten die Feuervögel vor 3.005 Zuschauern in der Arena am
Ischeland Herz und kämpften sich zurück. Für den Sieg reichte es trotz
30 Punkten im Schlussviertel aber nicht.

Das Personal:

Für Phoenix Hagen war es das erste Heimspiel ohne den schwer am Knie
verletzten Center D.J. Covington. In der Starting Five der Feuervögel
standen Brandon Jefferson, David Bell, J.J. Mann, Ivan Elliott und Owen
Klassen. Die Eisbären reisten mit den beiden im Sommer aus der Volmestadt
nach Bremerhaven gewechselten Larry Gordon und Fabian Bleck an. Neben
Gordon begannen Jerry Smith, Kyle Fogg, der erst kürzlich
nachverpflichtete Robbie Sihota und Jannik Freese.

Der Spielverlauf:

Der erste Treffer des Spiels gehörte ausgerechnet dem Ex-Hagener Larry
Gordon. Danach drehten die Feuervögel auf und schraubten das Ergebnis auf
8:2 (2.), nicht zuletzt dank Manns und Jeffersons Dreipunktewürfen. Doch
auch die Eisbären hatten das Wort „Run“ schon einmal gehört und
egalisierten auf 8:8 (4.). Die Partie blieb zunächst sehr ausgeglichen.
So traf Kyle Fogg per Freiwurf zum 18:18 (9.). In der letzten Minute
fehlte Phoenix allerdings das Wurfglück. Nationalspieler Philip Zwiener
sorgte mit zwei Korblegern hintereinander für eine Bremerhavener Führung
nach dem ersten Viertel.

Phoenix hielt das Spiel offen und war nah dran am Ausgleich. Nach Hess’
Dreier zum 21:22 (12.) und Elliotts Freiwurf zum 26:27 (16.) fehlte
jeweils nur ein Zähler. Die Eisbären kamen in der Zone deutlich leichter
zu Punkten als die Gastgeber. Aus der Distanz war Phoenix aber die
treffsicherere Mannschaft. Bremerhaven traf durch Sihota erst im neunten
Anlauf den ersten Dreier zum 26:31 (16.). Zwischenzeitlich setzten sich
die Gäste beim 32:40 auf acht Punkte ab (19.). Diesen Stand konnte
Phoenix aber bis zur Halbzeit auf 37:40 korrigieren.

Owen Klassen schien drauf und dran, einen inoffiziellen Dunking-Contest
gewinnen zu wollen: Seine krachenden Treffer zum 41:42 und 43:42
bedeuteten den Führungswechsel (23.). Doch die Eisbären drehten das
Ergebnis wieder bis auf 45:50 (26.), bevor Klassen ihren 8:0-Lauf stoppte.
Dennoch blieben die Gäste das dominantere Team. Fogg ließ die Führung
per Dreier zum 47:57 erstmals zweistellig werden (28.). Nach einem
Vorsprung von kurzzeitig sogar 16 Punkten ging es mit 52:66 in die
entscheidenden letzten zehn Minuten.

Die Eisbären setzten sich auf 52:70 ab (31.). Ein And-One von Geske
brachte Phoenix auf 59:72 heran (34.). Nach einem Treffer von Elliott roch
es schon ein bisschen nach Aufholjagd. Bremerhaven erwies sich als harter
Gegner und entkam auf 63:78 (36.). Doch Feuervögel sind kämpferische
Wesen: Klassen ließ den Rückstand wieder einstellig werden und schob
noch einen weiteren Korbleger zum 72:78 hinterher (38.). Der Dreier von
Fogg zum 74:81 war der erste Bremerhavener Treffer seit mehr als drei
Minuten (39.). Danach blieb es zwar knapp, aber Phoenix kam nicht mehr
entscheidend heran. Die letzte Aktion veredelte Kapitän Bell zum Endstand
von 82:86.

Das Fazit:

Trotz großen Kampfs und eines 11:0-Laufs konnten die Feuervögel den hohen
Rückstand, der sich am Ende des dritten Viertels aufhäufte, in der
Crunchtime nicht mehr aufholen. Mitentscheidend war auch, dass die
Feuervögel in der zweiten Halbzeit keinen von elf Dreierversuchen im Korb
unterbringen konnten. Den Rebound gewann Phoenix mit 39:37. Owen Klassen
gelang mit 18 Punkten und elf Rebounds ein Double-double.

Die Trainerstimmen:

Ingo Freyer (Phoenix Hagen): „Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte
waren es vor allem die Dreier von Kyle Fogg, die den Unterschied
ausgemacht haben. Die muss man so erst einmal treffen. Fogg hat uns auch
im letzten Viertel sehr zugesetzt, als wir drauf und dran waren, die
Partie zu drehen. Er war letztendlich der entscheidende Spieler. Wir
wollten trotz der Verletzung von Covington vermehrt über die großen
Positionen spielen. Aber durch die Foulbelastung fehlte es uns phasenweise
an Intensität. Zudem haben wir die offenen Dreier nach der Pause nicht
mehr getroffen. Das war dann in der Summe zu viel, um zu gewinnen.“

Sebastian Machowski (Eisbären Bremerhaven): „Ich freue mich sehr über
den Sieg in einer heißen Atmosphäre. Es ist schwer, in Hagen zu
gewinnen. Die jetzige Situation ist sicher nicht leicht für Phoenix nach
der schlimmen Verletzung von D.J. Covington. Es war ein spannendes Spiel.
Wir haben uns einen Vorsprung von 18 Punkten herausgespielt, aber wir sind
leider noch nicht stabil genug. Daran müssen wir arbeiten für unser
Ziel, den Klassenerhalt. Es ist ein Prozess nach den ganzen personellen
Veränderungen. Die Mannschaft muss sich finden, dafür war dieser Sieg
wichtig. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass wir nach dem Ausfall
von D.J. Covington cleverer über die großen Positionen spielen.“

Die Statistik:

Phoenix Hagen – Eisbären Bremerhaven 82:86 (37:40)

Phoenix Hagen: Klassen (18, 11 Reb.), Elliott (18/1, 7 Reb.), Bell (14/1, 7
Ass.), Geske (10), Mann (9/1), Jefferson (6/2), Hess (5/1), Jasinski (2),
Grof, Krume, Keßen.

Eisbären Bremerhaven: Fogg (30/3), Smith (12, 7 Ass.), Freese (8), Sihota
(8/1), Zwiener (8), Curry (8/1), Gordon (7/1, 9 Reb.), Bleck (3), Austin
(2).

Stationen: 11:10 (5.), 18:22 (10.), 25:27 (15.), 37:40 (20.), 45:48 (25.),
52:66 (30.), 63:74 (35.), 82:86 (40.).

Zuschauer: 3.005

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Herausgeber:
Basketball Hagen GmbH & Co. KGaA

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